Zwei Tage intensiver Austausch, strategischer Weitblick und klare Zielbilder: Anfang Februar haben sich unsere Bereichsleitungen im Fachgebiet Hilfen zur Erziehung (HzE) stationär zur jährlichen Klausur getroffen.
Wirkung im Blick: Kennzahlen 2025 gemeinsam reflektiert
Ein zentraler Schwerpunkt der Klausur waren die wirkungsorientierten Kennzahlen aus dem Jahr 2025. Wir haben gemeinsam analysiert, wo wir stehen, welche Entwicklungen sichtbar sind und welche Maßnahmen sich als besonders wirksam erwiesen haben. Unser Anspruch ist klar: Wir wollen nicht nur Leistungen erbringen, sondern nachweislich wirksam arbeiten. Gerade im stationären Bereich der Hilfen zur Erziehung bedeutet das, junge Menschen stabil zu begleiten, Perspektiven zu eröffnen und nachhaltige Entwicklungen zu fördern.
Führung zwischen Haltung, System und Verantwortung
Natürlich haben wir auch einen realistischen Blick auf die Stolpersteine und Herausforderungen des kommenden Jahres geworfen. Fachkräftesituation, steigende Komplexität in den Hilfen, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und sich verändernde Bedarfe junger Menschen fordern uns weiterhin heraus.
Gleichzeitig haben wir konkrete strategische Ziele für 2026 definiert:
- Weiterentwicklung unserer fachlichen Standards,
- Stärkung der Führungskultur,
- konsequente Wirkungsorientierung,
- nachhaltige Sicherung unserer Angebote.
Unser Ziel bleibt es, jungen Menschen in schwierigen Lebenslagen verlässliche und qualitativ hochwertige stationäre Hilfen zu bieten – im Sinne unserer Werte- und Wirkungsorientierung.
Zwei arbeitsreiche und gelungene Tage
Die Klausur war geprägt von Offenheit, konstruktiver Diskussion und einem starken Gemeinschaftsgefühl unter den Bereichsleitungen. Der intensive Austausch hat gezeigt: Wir ziehen an einem Strang – fachlich fundiert, strategisch klar und getragen von unserer gemeinsamen Haltung.
Ein herzliches Dankeschön an alle Bereichsleitungen für die engagierte Mitarbeit, die ehrlichen Diskussionen und den klaren Blick nach vorne. 2026 kann kommen – wir sind bereit.
Text: Susanne Neumann / Cornelia Zimmermann
